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Buchvorstellung "Novembernacht" von Christoph Wortberg

In dem Labyrinthe-Krimi „Novembernacht“ geht es um einen Mordfall, der eigentlich keiner sein sollte. Julias Kumpel Roman wurde bewusstlos auf dem Internatshof aufgefunden und in einer Nacht- und Nebelaktion ins Krankenhaus transportiert. Dort lässt man sie nicht zu ihrem Freund hinein und als Roman stirbt, bekommt die neugierige und ruhelose Julia nur ausweichende Antworten. Aber es bleibt spannend. Julia wird durch ihre Feinde, die zuerst nicht klar erkennbar sind, immer wieder von neuem verwirrt und auf falsche Fährten gelockt. Man wird über alle Fortschritte von Julias Detektivarbeit informiert und so rätselt man unwillkürlich bei der Lösung dieses Falles mit. Dadurch bleibt „Novembernacht“ immer spannend.
Obwohl das Buch sehr umfangreich ist (287 Seiten), hat man das Buch schnell und mit viel Freude und Spannung gelesen. Man kommt von diesem Buch nicht mehr los, weil es wirklich bis zur allerletzten Seite ungeklärte Geheimnisse enthält. Es ist ein sehr aufregendes Buch über wahre Freundschaft, Lügen und einen mysteriösen Mordfall.